Reiseetappe – TÜV Rheinland Privatschule Nürnberg.

Weiter geht die Reise durch unsere Schulen. Heute hat es uns nach Mittelfranken verschlagen. Wir sind zu Besuch an der Berufsfachschule sowie Technikerfachschule in Nürnberg.

Berufsfachschule am Standort Nürnberg.

An der Berufsfachschule werden Chemisch-Technische-Assistenten/Chemisch-Technische Assistentinnen (CTA) sowie Biologisch-Technische-Assistenten/Biologisch-Technische Assistentinnen (BTA) ausgebildet.

Die Bedeutung von MINT-Fächern ist ungebrochen und Themenfelder wie Biotechnologie erhalten immer mehr Einzug in das tägliche Leben. Dass gerade in der Herstellung von Arzneiprodukten die Biotechnologie eine große Bedeutung hat, wissen wir alle. Aber nicht nur dort sind die Kenntnisse von BTAs gefragt. Auch aus der Herstellung von Alltagsprodukten ist die Biotechnologie nicht mehr wegzudenken. Dies sichert auch künftig die Nachfrage nach fertig ausgebildeten BTAs und sorgt für viele interessante Perspektiven in der beruflichen Weiterentwicklung.

Ein BTA erforscht z.B. Krankheiten, überprüft Nahrungsmittel oder führt sogar DNA-Analysen für die Bekämpfung von Verbrechen durch. BTAs werden überwiegend in Laboren eingesetzt. D.h. ihre Arbeitsplätze liegen in Universitäten, Kliniken, Forschungsinstituten oder Biotech- oder Pharmaunternehmen.

Gerade im nordbayerischen Raum, mit den großen Universitätsstandorten in Erlangen, Nürnberg, Würzburg und Regensburg und einer Reihe von Biotech-Unternehmen, werden gut ausgebildete Arbeitskräften gesucht.

Mikrobiologisches Praktikum.

 

Während unseres Besuches hat die Unterstufe der BTA-Klassen gerade ihr mikrobiologisches Praktikum absolviert. Uns wurden viele interessante Versuche gezeigt. Was hier wie Götterspeise aussieht ist eine Nährlösung für Bakterien. Diese sogenannte BRILA-Bouillon enthält Milchzucker und den Farbstoff Brillantgrün. In Gegenwart dieser Substanzen vermehren sich bestimmte Bakterien besonders gut . Diese sogenannten coliformen Keime können damit nachgewiesen werden. Coliforme Keime sind Darmbewohner. Wenn ein BTA diese Keime in einer Lebensmittelprobe identifiziert, deutet das auf eine fäkale Verunreinigung bzw. mangelnde Hygiene hin.

 

 

 

Diese bunte Reihe heißt auch in der Fachsprache bunte Reihe und wird verwendet, um Bakterien zu identifizieren. Es handelt sich dabei um Streifen mit vielen Taschen, in denen sich unterschiedliche Nährlösungen für Bakterien befinden. Zunächst wird in jede Tasche etwas Probelösung gegeben und der Streifen dann bei 37 °C bebrütet. Bei dieser Temperatur vermehren sich die Bakterien aus der Probe, je nach Bakterienart und Nährmedium, unterschiedlich gut. Die Stoffwechselprodukte der Bakterien verändern dabei das Aussehen der Nährlösung: Beispielsweise können Farbänderungen, Gasblasen oder Niederschläge beobachtet werden. Auf Grundlage der Veränderungen in den einzelnen Taschen kann der BTA auf die Art der Bakterien schließen.

 

Biochemie praktisch erleben.

Auch die BTAs der Mittelstufe sind Praktikum. Sie lernen anhand unterschiedlicher Versuche das Fach Biochemie besser kennen und verstehen.

 

In diesem Glas wächst eine sterile Tabakpflanze heran. Steril bedeutet, dass keine anderen Organismen – weder Bakterien noch Pilze oder andere Pflanzen – in dem Glas enthalten sind. Sterile Pflanzen werden für wissenschaftliche Untersuchungen benötigt, wenn vermieden werden muss, dass Krankheitserreger das Wachstum einer Pflanze beeinträchtigen.

 

 

Neben der Biotech-Branche ist die chemische und pharmazeutische Industrie ein weiterer bedeutender Wirtschaftszweig Deutschlands. Die Chemiebranche ist eine schnelllebige, sehr innovative Branche und bietet CTAs interessante berufliche Einsatzmöglichkeiten. Auch CTAs werden überwiegend in Laboren eingesetzt. Sie begleiten den gesamten Prozess chemischer Synthesen und Analysen. CTAs können z.B. geringste Mengen von Schadstoffen in Lebensmitteln, Umweltproben oder Gegenständen des täglichen Lebens nachweisen. Sie können aber genauso in der Forschung eingesetzt werden, in der sie u.a. an der Entwicklung von neuen Kunststoffen oder Wirkstoffen beteiligt sind.

Test auf Aluminium-Ionen.

 

 

Auch die CTAs haben ihre Praktika zu absolvieren. Im Rahmen des anorganisch-analytischen Praktikums war ein Schüler damit beschäftigt, die Zusammensetzung eines Salzes, also die darin enthaltenen Ionen, herauszufinden. Das, was in der rechten vorderen Mulde so geheimnisvoll leuchtet, ist der eindeutige Beweis, dass in dem Salz Aluminium-Ionen enthalten waren. Aluminium-Ionen findet man bspw. in vielen Deos. Bei diesem Nachweis muss die Probe zunächst mit zwei Reagenzien vermischt werden. Die so erhaltene Lösung wird dann mit UV-Licht bestrahlt. Sollte Aluminium in der Probe enthalten gewesen sein, ist mit den Reagenzien eine Substanz entstanden, die unter UV-Licht gelbgrün fluoresziert.

 

Sicherheit geht vor.

 

Aber neben dem fachlichen Unterricht werden unsere Schüler natürlich auch sicherheitstechnisch geschult. Bei der Arbeit im Labor muss man die Gefahren kennen, um sie zu minimieren. Dafür müssen alle Labormitarbeiter und auch unsere Schüler regelmäßig an einer Sicherheitsunterweisung teilnehmen. Sollte es dennoch einmal zu einem Notfall kommen, sind unsere Schülerinnen und Schüler aber mit Kenntnissen der ersten Hilfe ausgestattet, so dass sie die Erstversorgung des Verletzten vornehmen können.

 

 

Die beiden Ausbildungsgänge zum Chemisch-Technische-Assistenten (CTA) sowie Biologisch-Technische-Assistenten (BTA) starten jeweils im September und dauern 2 Jahre. Zulassungsvoraussetzungen sind Mittlere Reife, Fachschulreife, der qualifizierte berufliche Bildungsabschluss oder der mittlere Schulabschluss aus dem M-Zug der Hauptschule.

Die Technikerfachschule am Standort Nürnberg.

Aber nicht nur die BTAs und CTAs sind an der TÜV Rheinland Privatschule in der Tillystraße zu Hause. Auch angehende Staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtungen Umweltschutz-, Galvano- und Biotechnik werden innerhalb von 2 Jahren hier ausgebildet.

Staatlich geprüfte Umweltschutztechniker finden ihren Einsatz nach der Ausbildung in der Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen oder auch in der Beratung von Unternehmen bei der Verwirklichung ihrer Umweltschutzpläne. Daher liegt ihr Arbeitsplatz häufig in produzierenden Unternehmen, die bei der Entsorgung von Produktionsabfallen fachgerecht beraten und unterstützt werden müssen, in der öffentlichen Verwaltung oder auch in Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Bereich Umweltschutztechnik.

Weitere Infos: https://www.tuv.com/de/deutschland/pk/studium/umweltschutztechnik/umweltschutztechnik.html

Staatlich geprüfte Galvanotechniker arbeiten generell an der Behandlung und Veredelung verschiedener Oberflächen. Dies kann sowohl in Form chemischer, elektrochemischer oder physikalischer Oberflächenbehandlung geschehen. Galvanotechniker sind hier für Prozesssteuerung, Recycling und Qualitätssicherung verantwortlich. Ihre Arbeitsstätten liegen häufig im Betrieben des Maschinen- und Anlagenbaus, des Fahrzeugbaus oder auch in Unternehmen der Feinmechanik und Optik.

Weitere Infos: https://www.tuv.com/de/deutschland/pk/studium/galvanotechnik_in_nuernberg/galvanotechnik.html

Staatlich geprüfte Biotechniker arbeiten an der Entwicklung von biologisch-technischen Verfahren und deren Umsetzung, d.h. sie kümmern sich um die Beantwortung biotechnologischer Fragestellungen. Der typische Arbeitsplatz eines Technikers im Fachbereich der Biotechnik ist in Unternehmen der chemischen oder pharmazeutischen Industrie zu finden. Aber auch in der Nahrungsmittelindustrie finden Biotechniker ihren Einsatz.

Weitere Infos: https://www.tuv.com/de/deutschland/pk/studium/biotechnik/biotechnik.html

Die Ausbildung erfolgt teilweise in Kooperation mit Experten anderer Unternehmensbereiche am Standort Nürnberg, darunter dem Kompetenzzentrum Galvanotechnik..

Siehst Du Deine berufliche Zukunft auch im Bereich der Naturwissenschaften? Dann mach Dich auf den Weg an die TÜV Rheinland Privatschule in Nürnberg. Hier kannst Du Deine Karriere in den Fachrichtungen Biotechnik, Chemie, Umweltschutz- oder Galvanotechnik starten. Die Termine des nächsten Infoabends und der Berufsinformationsveranstaltungen, auf denen wir präsent sind, findest du auf unserer Homepage,

Für Fragen wende Dich direkt an unseren Schulleiter Dr. Andreas Bösch: Tel. 0911 / 655 5700

Wir freuen uns auf Dich!

Studienreise der 10. Klassen der TÜV Rheinland Oberschule Leipzig.

Projekt TEO Europa.

Bereits zum zweiten Mal bekamen Schüler aus unseren 10. Klassen die Gelegenheit, sich an einer Studienreise zur Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz zu beteiligen. Vom 11.09. bis 15.09. fuhren jeweils 6 Schüler aus den Klassen 10/1 und 10/2 in die kleine Stadt Oswiecim nahe der wunderschönen Stadt Krakow im Südosten Polens. Mit dabei waren auch Interessenten aus 4 weiteren Leipziger Oberschulen bzw. Gymnasien

Zum Ende unserer Busfahrt bemerkten wir, dass die Umgebung immer ländlicher, einsamer und abgeschiedener wurde. So bekamen wir bereits bei der Anfahrt eine Ahnung davon, warum dieser Ort ausgewählt wurde, um dieses gigantische Vernichtungslager zu errichten.

Geschafft von der langen Reise, aber auch gespannt darauf, welche Eindrücke die Tage wohl bringen werden, bezogen wir unsere Zimmer und freuten uns auf das Abendessen und einen angenehmen Tagesausklang.

Ein bewegender Einblick in unsere Geschichte.

Die Tage darauf waren angefüllt mit einem intensiven Programm und Gesprächen in unseren Kleingruppen. Nach dem Frühstück trafen wir uns immer zu einer gemeinsamen Einstimmung in den Tag.

Wir haben Führungen in Krakow durch das jüdische Viertel sowie durch die Synagoge in Oswiecim gemacht. Bei dem Besuch der Fabrik von Oskar Schindler durften wir auch mit einem 92-jährigen Zeitzeugen zu sprechen. Besonders bewegend waren die Führung durch das Stammlager in Auschwitz und durch das Vernichtungslager Birkenau. Wir bekamen hier einen tiefen Einblick in die Grausamkeit, die der Nationalsozialismus im Dritten Reich in Deutschland hervorgebracht hat.

Wir alle waren tief emotional berührt als wir uns am Ende der Führung in Birkenau am Mahnmal trafen, um der Opfer zu gedenken.

In unseren Gesprächen kam immer wieder zum Ausdruck, wie froh wir sein können, diese Zeit nicht miterlebt zu haben und gleichzeitig auch wachsam zu sein, dass wir unsere Demokratie nicht gefährden. Sie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern muss von uns geachtet und gelebt werden!!!

Auch im nächsten Jahr werden wir wieder die Gelegenheit haben, uns an diesem Projekt zu beteiligen.

 

Elektrotechnische Assistenten zur Werksführung bei Ford.

Das Erlernen von theoretischen Inhalten ist einfacher, wenn man einen praktischen Bezug bekommt. Aus genau diesem Grund unternehmen unsere Lehrer gerne mit ihren Klassen fachrelevante Exkursionen.

In diesem Herbst waren unsere Schüler der Mittelstufe der Elektrotechnischen Assistenten in Köln die Glücklichen, die an einer solchen Exkursion teilnehmen durften.

Am 22. September 2017 startete die ETA15-Klasse Ihren Ausflug, der nach Köln-Niehl führte.

Im Herzen des Rheinlands – Besuch bei Ford in Köln.

Bereits seit 1930 ist Köln-Niehl der Stammsitz von Ford und seit 1998 auch der Sitz der Ford-of-Europe-Verwaltung, die von hier aus 51 Märkte betreut.

Unsere Schüler erlebten eine spannende und informative Führung durch das moderne Ford-Werk. Wir sahen aus nächster Nähe, wie der Ford Fiesta produziert wird.

Ein echter Kölner ist der Ford Fiesta. Von 1979 bis heute wurden in Köln-Niehl über 6,5 Millionen Ford Fiesta gebaut. Seit Mitte 2008 ist Köln das erste Werk weltweit, in dem der neue Ford Fiesta vom Band läuft.

An diesem Tag konnten unsere Schüler viele neue Eindrücke sammeln und auch mögliche Einsatzgebiete eines ETAs kennenlernen.

Du interessierst Dich auch für den Beruf des Elektrotechnischen Assistenten? Dann Besuch uns auf unserer Homepage http://www.tuv.com/schule-koeln oder ruf uns gerne an: 0221 962532-22

 

 

Toller Musicalauftritt unserer Klasse 6/1 im Kinderhospiz Bärenherz.

Am 02. September 2017 veranstaltete das Kinderhospiz Bärenherz ihren Tag der offenen Tür. Ziel dieser Veranstaltung war es, die wichtige Aufgabe des Kinderhospiz für ihre kleinen Patienten aber auch für die Eltern und Geschwister bekannt zu machen. Allen Gästen sollte für Spenden gedankt werden und vielleicht noch ein paar Spenden „herausgekitzelt“ werden.

Aber natürlich sollte auch Freude und Lachen für einen Tag im Mittelpunkt stehen. Freude und Lachen bringt Musik.

Musicalaufführung im Kinderhospiz Bärenherz

Deshalb waren Schülerinnen und Schüler unsere Klasse 6/1 gern bereit mit großem Engagement und Leidenschaft ihr Musical „Das Urteil des Paris“ aufzuführen.

Im „Das Urteil des Paris“ verkörperten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6/1 Personen aus der griechischen Mythologie. Sie erzählten die Geschichte, wie Paris die Schönste der Göttinnen wählen sollte. Die Rachegöttin Eris wird nicht zu einer Hochzeit eingeladen und rächt sich an ihren Götterkollegen. Sie wirft einen Apfel mit der Aufschrift „Kallistá – Der Schönsten“ in die Runde. Hellas, Athene und Aphrodite streiten sich, wer denn nun die Schönste ist und Göttervater Zeus soll den Streit schlichten. Er bestellt Paris, den Prinzen von Troja, zum Schiedsrichter. Wer sich in der griechischen Mythologie auskennt weiß, mit dieser Geschichte fangen die Probleme erst an … Die Sage und der Krieg von Troja!

Alle Gäste waren begeistert von der tollen Show.

Gestaunt, gelauscht und geklatscht wurde, als im Anschluss an das Musical die Schüler mit unserer Schulhymne den Gästen des Tages der offenen Tür erklärten, woher wir kommen und wer wir sind – „Tolle Überflieger und viel Glück“.

Wir haben aber nicht nur Musik mitgebracht, sondern auch eine sehr gut gefüllte Spendendose mit über 600 € für das Kinderhospiz. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Schülerinnen und Schüler, die Eltern und Mitarbeiter der Schule, die diese Spendendose in den letzten Tagen so gut „gefüttert“ haben.

 

Weitere Informationen zur TÜV Rheinland Oberschule Leipzig könnt Ihr hier lesen: http://www.tuv.com/schule-leipzig

Bei uns kannst Du während der Schulzeit Deinen eigenen Entwicklungsgeist testen – lies hier weiter.

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S-O-S, das wohl berühmteste Morsezeichen der Welt. Die Übertragung von Morse Signalen war in früheren Zeiten ein wichtiges Instrument der Kommunikation zwischen 2 örtlich getrennten Stationen. Im 19. Jahrhundert erfand Samuel Morse die verschlüsselte Datenübertragung und brachte damit die Kommunikation in ein neues Zeitalter.

Fasziniert von dieser bereits vor so langer Zeit entwickelten Technik, haben sich zwei unserer Schüler im Rahmen der Projektarbeit „Übertragung von Morsezeichen per Funk“ genauer mit der Morsetechnik beschäftigt.

Und so geht’s: Zwei Computer werden mittels USB-Interface an 2 Mikrocontroller gekoppelt. Die Schüler haben dazu eine Funkstrecke gebaut, die aus einem Sender und einem Empfänger besteht (433 MHz). Und fertig war die moderne Form eines „Morse“-Telegraphen.

Das Morseprojekt absolvierten die Schüler über einen Zeitraum von 6 Wochen. Zum Projekt gehörten umfangreiche Softwareentwicklungen in der Programmiersprache Bascom sowie Basic für die Daten Ein- und Ausgabe an die Mikrocontroller, erklärte und der Elektrotechnik Lehrer des Projektteams.  Zudem wurden Sende- und Empfangsprogramme entwickelt, um das Alphabet in Morsezeichen und umgekehrt zu realisieren. Abschließend musste noch die Sende- und Empfangssoftware für die Funkübertragung erstellt werden. Nachdem das umfangreiche Projekt fertig gestellt war, zeigte sich schnell der Erfolg. Am Sende-PC konnte ein Text eingeben werden, der dann im Morsecode per Funk auf die Empfängerseite übertragen und wieder dekodiert am zweiten PC dargestellt wurde.

Der Fachlehrer erzählte uns ganz angetan, dass das Projekt vollkommen selbstständig von den Schülern realisiert wurde. „Dieses Projektteam hatte an seinem Thema sehr großes Interesse und zeigte starkes Engagement. Es war eine Freude die beiden bei der Realisierung zu beobachten und schließlich das Ergebnis vorgestellt zu bekommen.“

Du bist auch ein Tüftler? Du möchtest gerne neue Dinge entwickeln oder innovative Lösungen für bereits bestehende Technik entdecken?

Dann bist Du bei uns am Berufskolleg von TÜV Rheinland in Köln in der Ausbildung zum/zur Elektrotechnischen Assistenten/in richtig.

Du hast Fragen zu der Ausbildung zum/zur ETA? Dann melde Dich direkt bei unserem Schulleiter: Stefan Hohage – 0221 962532 20, oder in unserem Sekretariat unter der Nummer 0221 9625 32 22

 

Werde auch Du zum Tüftler.

https://www.tuv.com/de/deutschland/schule/berufskolleg_koeln.html